Im Juli 2021 stellt sich bei uns vor: 

           
   
undefinedwood & steel
 

Genre:

Musik

 
   

Motto:

Über den eigenen musikalischen Tellerrand schauen

 
   

Geboren:

ja. :-)

 
   

MKV Auftritte:

2018, 2019

 
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Der Bandname deutet auf die Hauptbestandteile unserer Instrumente - fangen wir also mit den Instrumenten an:

Isabell spielt Schlagzeug, mit Vorliebe Jazz in einer großen Bonner Bigband. Hier Klassiker von Duke Ellington oder Count Basie als Anhaltspunkte. Bert spielt Gitarre 6 und 12 saitig und hat ein Faible für Folksongs und Balladen. Genannt seien nur Bob Dylan, Gordon Lightfoot und Simon & Garfunkel. Werner fühlt sich vom Woodstock-Rock und konträr Django Reinhardts Gipsy-Swing angezogen. Als Instrumente kommen ebenfalls Gitarre 6 und 12 Saiten sowie E-Bass zum Einsatz. Gemeinsam ist uns der Gesang. Der Reiz besteht für jeden darin, über den eigenen musikalischen Tellerrand zu schauen. Die unterschiedlichen Vorlieben bzw. daraus resultierenden Spieltechniken ergeben neben den Stimmen den Sound der Band. 

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Wir sind Amateure und haben "nebenbei" unsere Alltagsberufe. Ursprünglich war das Ganze Anfang 2017 nur als 45 Minuten Projekt gedacht, um bei einer silbernen Hochzeit dem Paar die geliebten Songs der 70er zu spielen. Die gewünschten Titel aus dem Bereich Rock/Pop kamen von Beatles, Stones, Crosby/Stills/Nash, Van Morrison u. Ä.. Das Proben der überwiegend mehrstimmigen Stücke hat uns jedoch soviel Spaß gemacht, dass wir auch danach weiter zusammengeblieben sind. Ermuntert durch die Zustimmung wurden im Laufe der Jahre etliche Auftritte mit immer größerem Programm im Raum Siegerland, Köln und Eifel daraus. 

Zwei Auftritte seien erwähnt. Der Kürzeste in Leverkusen mit knapp 15 Minuten. Lange Anfahrt, alles aufbauen, Soundcheck, usw. Mangels Werbung vom Veranstalter waren 5-6 Gäste da, die lieber mit uns schwatzen wollten. Drei Lieder gespielt, Stecker gezogen, alles einladen, tschüss! Dann der Längste in Schmidtheim. Als Opener vor rappelvollem Haus für eine anschließende freie Session vorgesehen, waren keine weiteren Musiker für den Abend da... Kommando: alles spielen was wir können... Mit Unterstützung einer befreundeten Sängerin wurden es gute viereinhalb Stunden ohne Pause, dann waren Konzentration und Stimmen weg.

Unser Publikum treffen wir im Bereich Bürgerhäuser, Kneipen, private Feiern, Straßenfesten und im MiniKulturVerein und mögen den - nicht nur musikalischen - Kontakt mit den Menschen.

Die corona-Zeit nutzen wir (3 Leute / 2 Haushalte) zum Üben und Überarbeiten der Setliste. Trotz unterschiedlicher musikalischer Vorlieben sind wir den 70ern treu geblieben.

Unsere facebook Seite: Wood-Steel-Band