Im September 2021 stellt sich bei uns vor:

           
 
undefinedKaren Betty Tobias
 

Genre:

Malerei, Textilkunst

 
   

Motto:

Wer gestaltet, strebt immer nach etwas, das ihm entspricht

 
   

Geboren:

1959 an der Nahe

 
   

MKV Auftritte:

2019

 
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Kunst ist essenzieller Teil unseres Lebens, durch künstlerische Arbeiten werden wir berührt, sie regen unsere Vorstellungskraft an und bringen uns dazu, über unser Menschsein und die Gesellschaft nachzudenken. Berührt werden und sich angeregt erfreuen, wie geht das? Durch Schauen. Das Wachsen und Vergehen, die Schönheit der Pflanzen schauen, Blüten, Sträucher, Formen und endlosen Gestaltungen ohne den Wunsch zu haben, etwas zu verändern, einfach Beobachten und Wahrnehmen.

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Meine Bilder erzählen von Geheimnissen und Geschichten, die unter unseren Füssen geschehen und auch von der Gleichzeitigkeit dessen, was unter, auf und über der Erdoberfläche passiert. Von Ruhe und Bewegung, vom Fliegen in der Luft und Leben im Wasser, alles hat die gleiche Gültigkeit. Die Bewusstwerdung der Aufhebung des Getrenntseins ermöglicht spirituelle Momente.

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Ich arbeite gern mit meinen Händen. Sei es, in der Erde meines Gartens wie auch mit den Materialien für meine Kunst. Ich schätze natürliche Materialien wie Wolle, die in einem bestimmten Prozess zu Filz verarbeitet werden kann, die Baumwolle meiner Stickgarne, Ton, Tinte, Pigmente, Papier, Graphit und so vieles mehr. Gerne verwende ich für meine künstlerischen Arbeiten auch gebrauchte Stoffe und Fundstücke aus der Natur. Das inspiriert mich, begeistert mich in seiner Formenschönheit und mit der Energie des bereits Gelebten. Auf diese Art mir die Dinge zu eigen zu machen, binde ich sie in einen neuen Zusammenhang, als Teil meiner gestalterischen Arbeiten. Während des Tuns wandern meine Gedanken und etwas wächst und formt sich neu: „Wer gestaltet, strebt immer nach etwas, das ihm entspricht“ (unbekannte Quelle). Ohne endgültige Vorstellung, in einem offenen Prozess wandeln sich die Dinge, bis es sich für mich „richtig“ anfühlt und Material und Gedanken in ein nur mir bekanntes neues Gleichgewicht gekommen sind; dann ist ein Kunstwerk fertig.

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Wenn ich über meine künstlerischen Arbeiten spreche, ist mir ein aufmerksam machen auf bestimmte Gestaltungselemente ein Anliegen, ich stelle Bezüge her, erkenne Analogien, z.b. zwischen Stängelwuchs und gebauter Architektur und dennoch biete ich keine Erklärungen. Jede Betrachterin, jeder Betrachter ist eingeladen zu schauen, sich Fragen zu stellen und eigene Deutungen zwischen den Dingen in meiner Kunst zu entdecken.

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Weiterführende Links

Webseite: www.wunderwesen.de
  Kunsttherapeutin DFKGT | ganzheitliche Psychotherapie HPG